Kuba hat den Flair der Karibik – und ist andererseits wieder ganz anders als alle anderen Karibikinseln und -länder, da es sich für ein anderes Gesellschaftsmodell entschieden hat. Dadurch können Reisende in Kuba die alten Männer erleben, die, wie in Ry Cooders prächtigem Film „Buena Vista Social Club“ zu sehen ist, wunderschöne Musik machen, sieht manauf der Straße Oldtimer, die nirgends anders mehr fahren und kann sich selbst dem relaxten Leben des karibischen Easy-Goings hingeben.


Zahlen und Fakten

Die (Flug-)Reise nach Kuba ist von Deutschland aus entweder mit einem bequemeren, aber dafür teureren Direktflug oder mit einem längeren, aber günstigeren Flug mit Zwischenstopp möglich. Auch aus der Schweiz und Österreich gehen Direktflüge nach Kuba, mit denen man das Land in 10 bis 12 Stunden erreicht. Die Flüge mit einem Zwischenstopp, z. B. in den USA, sind günstiger, aber bei diesen dauert die Flugzeit einige Stunden länger. Wenn Ihr Flugzeug eine Zwischenlandung in den USA macht oder Sie einen Transit in den USA haben, vergessen Sie dann nicht, auch einen ESTA Antrag für die USA zu stellen. Ohne ESTA wird Ihnen nämlich das Einchecken für einen Flug in die USA verwehrt.

HauptstadtHavanna (Spanisch: La Habana)
Offizielle SpracheSpanisch
Gesamtfläche109.884 km²
Einwohnerzahl11,2 Mio. (Volkszählung 2019)
ReligionHauptreligionen Katholizismus und Santeria, auch zahlreiche protestantische Gemeinden
WährungKubanischer Peso (CUP) und Konvertibler Peso (CUC)
Zeitunterschied6 Stunden
FlugdauerBei Direktflug 10-12 Stunden
StromTyp A, B, C und L (für A und B Reisestecker benötigt)
LeitungswasserNicht sicher zu trinken
VisumVisum (Touristenkarte) erforderlich

Geographie

Kuba ist eine Insel in der Karibik und auch deren größte. Außer der Hauptinsel Kuba selbst gehören zum Staat auch noch die kleinere Insel Isla de la Juventud und mehr als 1.000 kleine Inseln. Für die Verwaltung ist Kuba in 15 Provinzen und das Sonderverwaltungsgebiet (Municipio especial) Isla de la Juventud unterteilt. Der kürzeste Abstand zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten (Key West, USA) beträgt nur 160 km – und doch dürfen US-Amerikaner/-innen nur unter besonderen Umständen nach Kuba reisen.

Die größten Städte Kubas sind neben der Hauptstadt Havanna mit ca. 2 Mio. Einwohnern, Santiago de Cuba, Camagüey und Holguín.


Geschichte

Vor der Ankunft von Christoph Columbus lebten drei verschiedene indianische Völker auf Kuba, von denen die Arawak die größte Gruppe waren. Innerhalb eines Jahrhunderts waren die ursprünglichen Einwohner, vor allem durch europäische Krankheiten, gegen die sie keinen Widerstand hatten, praktisch ausgerottet. Für den sehr arbeitsintensiven Zuckerrohranbau wurden im 17. und 18. Jahrhundert zehntausende Sklaven eingeführt, hauptsächlich aus Westafrika.

Unabhängigkeit von Spanien
In den Zwanziger-Jahren des 19. Jahrhunderts, als die anderen spanischen Kolonien in Lateinamerika rebellierten und sich unabhängig erklärten, blieb Kuba loyal an Spanien. Ab 1868 entstanden jedoch auch in Kuba immer wieder Rebellionen gegen die spanische Herrschaft, die jedoch jedes Mal niedergeschlagen oder höchstens mit einer etwas größeren Autonomie vom spanischen Mutterland belohnt wurden. Einer der Rebellenführer war José Marti, der damit ein nationaler Held Kubas wurde und dessen Namen Sie auf Ihrer Reise in Kuba (und anderen Ländern Lateinamerikas) immer wieder begegnen werden. Jedoch erst, als sich die Vereinigten Staaten in den Aufstand einmengten und im Jahr 1898 in einem offenen Krieg mit den Spaniern kämpften, gelangte Kuba zur Unabhängigkeit.

Hierdurch erhielten jedoch jetzt die USA großen Einfluss in Kuba. Aufgrund der Beteiligung der USA an den Kämpfen gegen die Spanier bekamen die US-Amerikaner in den anschließenden Friedensverträgen u. a. das Recht eine große Marinebasis auf Kuba zu bauen – Guantanamo Bay – und quasi als US-amerikanisches Grundgebiet zu nutzen.

Militärischer Coup und Diktatur ab 1933
Im September 1933 stürzte die von Sergeant Fulgencio Batista angeführte sogenannte Sergeantenrevolte die kubanische Regierung. Schlussendlich dominierte Batista die kubanische Politik der nächsten 25 Jahre, zunächst durch eine Reihe von Marionettenpräsidenten und dann selbst als Diktator. In dieser Zeit betrieb Batista eine militaristische und repressive Politik, mit der u. a. die politischen Rechte der Bevölkerung enorm beschnitten wurden. Der Unterschied zwischen armen und reichen Kubanern wurde in dieser Zeit immer größer. Ungefähr ein Drittel der Kubaner lebte in dieser Zeit unter der Armutsgrenze, während das Land als Ganzes wohlhabend war.

Die Revolution und der sozialistische Staat
Nach heftigen Kämpfen 1958 und 1959 stürzten die kubanischen Revolutionäre unter der Führung von Fidel und Raúl Castro, Ernesto “Che” Guevara und anderen den Diktator Batista und errichteten einen sozialistischen Staat. Die damit verbundenen Enteignungen von US-Firmen und US-Bürgern führten zu einem dauerhaften Embargo der USA und weiterer westlicher Staaten. Kuba musste für seinen Import und Export und Rüstungsgüter andere Zusammenarbeitspartner finden und fand diese bei den sozialistischen Staaten der Welt, insbesondere der damaligen Sowjetunion.

Aufgrund der strategischen Lage Kubas eskalierte 1962 der Konflikt zwischen den USA und der UdSSR über die Stationierung von Mittelstreckenraketen auf Kuba in der sogenannten Kubakrise. Noch heute leidet Kuba unter wirtschaftlichen Sanktionen und ist als eines von wenigen Ländern kein Mitglied von Zusammenarbeitsverbänden von Staaten, wie der World Trade Organisation.

In mehreren Flüchtlingswellen verließen tausende Kubaner ihre Heimat, von denen sich ein Großteil in Florida, insbesondere in Miami (ein Stadtviertel in Zentrum von Miami heißt jetzt auch Little Havana), ansiedelte.

Mit dem Fall der Berliner Mauer und dem Ende der kommunistischen Regimes in Osteuropa fielen Kubas wichtigste Handelspartner und Geldgeber weg und Kuba kam zu Beginn der 1990er-Jahre in eine schwere Wirtschaftskrise. Hatte Kuba zuvor fast seine gesamte Zuckerernte in die sozialistischen Staaten Osteuropas geliefert und dafür zwei Drittel seiner Nahrungsmittel, fast das gesamte Brandstoff und 80 Prozent seiner Maschinen und Ersatzteile dort eingekauft, waren auf einmal 85 Prozent seines Außenhandels nicht mehr vorhanden. Die kubanische Industrie und das Transportwesen kamen durch den Brennstoffmangel zum Erliegen und infolge drastischer Nahrungsmittelrationierungen kam es erstmals seit vielen Jahren zu Unterernährung auf der Insel. Die Regierung beschloss, als Ersatz für den verlorengegangenen Export den Tourismussektor auszubauen. Die Wirtschaft wurde mehr dezentralisiert und privatwirtschaftliche Tätigkeiten in einigen bestimmten Wirtschaftssektoren zugelassen. Joint-Venture-Geschäfte im Tourismussektor, die Zusammenarbeit mit neuen Partnerländern (u. a. Spanien, Italien, Kanada, Brasilien, Volksrepublik China, Venezuela), die Entwicklung der Erdölförderung und die Erschließung der bedeutenden Nickelvorkommen trugen zur Stabilisierung der kubanischen Wirtschaft bei.

Havana


Klima

Kuba hat ein tropisches Meeresklima mit einer trockeneren Jahreszeit von November bis April und eine regnerischen Jahreszeit von Mai bis Oktober.

Als beste Reisezeit für Kuba wird daher unser Herbst und Winter gesehen, wenn es in Kuba nicht so heiß ist und außerdem weniger regnet. Die Hitze des tropischen Klimas wird durch einen ständigen Nordostenwind gemildert, wodurch eine Reise in unseren Sommermonaten, wenn in Kuba mehr Regen fällt, auch möglich ist. Vorteil der Reise nach Kuba in unseren Sommermonaten ist, dass die Preise durchgängig günstiger sind.

Die Wassertemperatur des Meereswassers ist durch eine ständige Zufuhr von warmen äquatorialen Strömungen sehr angenehm. Diese beträgt ständig rund 25 ℃. Sie können sich daher auf ein warmes Bad an den Stränden Kubas freuen.

Monat
Durchschnittliche max. Temperatur in °C
ø max. Temp. in °C
Durchschnittliche min. Temperatur in °C
ø min. Temp. in °C
Durchschnittliche Anzahl Regentage
ø Regentage
Januar29183
Februar30194
März31206
April31216
Mai32229
Juni33239
Juli34248
August34248
September33247
Oktober32236
November32225
Dezember30203

Bevölkerung und Kultur

In Kuba leben laut der Volkszählung 2019 etwa 11,2 Millionen Menschen. Davon wohnen über zwei Millionen in der Hauptstadt Havanna und den dazu gehörenden Gebieten. Kuba hat eine für Lateinamerika hohe Lebenserwartung von 78,66 Jahren, die sogar geringfügig höher ist als die Lebenserwartung in den USA (78,54 Jahre). Wegen der Steigung der Lebenserwartung und dem Zurückdrängen der Kindersterblichkeit bei der Geburt auf 5,5 Fälle je 1.000 Geburten (Zum Vergleich: Deutschland, 3,8 Fälle, Österreich 3,6 Fälle, USA 6,5 Fälle je 1.000 Geburten) war die Bevölkerung Kubas bis 2016 kontinuierlich gestiegen. Seitdem bleibt die Bevölkerungsanzahl gleich oder sinkt sogar etwas.

Die Bevölkerung Kubas ist multiethnisch, was seinen Grund in den komplexen kolonialen Ursprüngen und Sklavenwirtschaft hat. Heiraten zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen sind weit verbreitet, und daher gibt es sowohl eine breite Fächerung von Ethnien als auch eine gewisse Diskrepanz in den Zählungen der Bevölkerungszusammenstellung des Landes: Während das Institut für kubanische und kubanisch-amerikanische Studien an der Universität Miami feststellte, dass 62% der Kubaner schwarz sind, ergab die kubanische Volkszählung von 2002, dass 65,05% der Bevölkerung weiß war. Bei diesen unterschiedlichen Ergebnissen spielen möglicherweise auch sozial erwünschte Antworten sowie eine politisch motivierte Formulierung der Fragen eine Rolle. Unbestreitbar ist jedoch, dass die Bevölkerung sehr multiethnisch ist.

Kuba ist offiziell ein säkularer Staat. Vor der Verfassungsänderung von 1992 klassifizierte Kuba sich als atheistischer Staat. Mit der neuen Verfassung nahm die Religionsfreiheit zu. Als Kubas Hauptreligionen gelten der Katholizismus und die Santería, eine Mischreligion, die auf der traditionellen Religion der westafrikanischen Yoruba basiert und stark mit christlichen Elementen vermischt ist.

In Kuba wird Spanisch gesprochen. Minderheitensprachen, wie beispielsweise indianische Sprachen, wie sie in anderen Ländern Lateinamerikas vorkommen, existieren praktisch nicht. Trotz der vielen Touristen wird man englischsprachige Beschriftungen in Museen und anderswo auf Kuba meist vergebens suchen. Wegen den langen, schwelenden Konflikten zwischen Kuba und den USA war Englisch eine Sprache, die im Land nicht gerne gelehrt oder gelernt wurde. Auch wenn heute immer mehr junge Menschen auf privater Basis Englisch lernen und mittlerweile sogar auf der Schule Englisch unterrichtet wird, hält sich die Verbreitung der Sprache noch immer in engen Grenzen. Zu dürftig sind die meisten Lehrer ausgebildet und das Angebot ist keineswegs ausreichend. Bucht man einen Pauschalurlaub im All-inklusive Hotel oder eine vollständig organisierte Reise mit deutsch- oder englischsprachiger Reisebegleitung braucht man kein Spanisch, aber wird sich auch der Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung abseits des Hotelpersonals auf beinahe Null reduzieren, was sehr schade ist. Wenn man nach Kuba reisen will – daher am besten zuvor ein bisschen Spanisch lernen!

Havana


Geld

Kubas Währung ist eine Besonderheit an sich. Es gibt nämlich zwei Währungen im Land, den Peso Cubano (CUP oder MN für Moneda Nacional) als die eigentliche Währung für die Bevölkerung, in der die staatlichen Löhne ausgezahlt und die wesentlichen einheimischen Grundnahrungsmittel und einfachen Dienstleistungen bezahlt werden, sowie den Peso Convertible (CUC). Der kubanische Peso Convertible (CUC) wurde 1994 eingeführt und ist speziell für Touristen gedacht. Einige Luxusgüter können nur mit Pesos Convertibles bezahlt werden. Auf diese Weise erhält die Regierung Zugang zu ausländischer harter Währung. Das staatlich festgelegte Tauschverhältnis ist 1:24 beim Kauf von kubanischen Pesos für CUC und umgekehrt 25:1 wenn man kubanische Pesos in Pesos Convertibles tauschen will.

Wichtig ist, zu beachten, dass EC-Karten, sogenannte Debit-Karten, in Kuba nicht akzeptiert werden. Es hat gar keinen Sinn, diese nach Kuba mitzunehmen. Kreditkarten sind der einfachste Weg, in Kuba Geld abzuheben, und solange Ihre Bank kein US-amerikanisches Kreditinstitut ist oder eine US-amerikanische Muttergesellschaft hat, sollten in Kuba sowohl VISA als auch MASTERCARD funktionieren. MASTERCARD rät Kartenbesitzern jedoch immer, vor einer Reise bei der eigenen Bank oder der Kreditkartengesellschaft nachzufragen, ob die Nutzung der Kreditkarte im Ausland von Seiten der Bank geht, und sie nötigenfalls freischalten zu lassen.

Bargeld ist das geläufigste Zahlungsmittel. Außer in großen Hotels sollte man nicht davon ausgehen, bargeldlos (also mit Kreditkarte) bezahlen zu können (mit EC-/Debit-Karte geht ja sowieso nicht).


Visum

Deutsche, Österreicher/-innen und Schweizer/-innen müssen bereits vor der Abreise nach Kuba ein Visum beantragt und dieses ausgefüllt haben. Das Kuba Visum ist für Touristen für eine einmalige Einreise (Single-Entry) und einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen im Land geeignet.

Wenn Sie diesen Voraussetzungen entsprechen, können Sie das Visum (die grüne Karte) online beantragen. Das Visum für Kuba ist eine Karte auf Karton, die per Post zu Ihnen nach Hause gesendet wird und die Sie dann noch mit der Hand ausfüllen müssen. Sie erhalten das Visum nach der Beantragung und der Begleichung der Kosten innerhalb einer Woche per Post.

Das Visum Kuba ist kein digitales Dokument, sondern wirklich eines auf Papier (Karton), umfasst nur eine Seite und wird auch Visakarte oder Touristenkarte (grüne Karte) genannt. Wenn Sie jedoch anstelle mit dem Flugzeug von Europa aus, mit dem Kreuzfahrtschiff oder mit einem Flug aus den Vereinigten Staaten (also mit einem Transit in den USA) nach Kuba reisen, benötigen Sie ein anderes, rosafarbenes Visum, für das ein Aufpreis von 58,00 € pro Person gezahlt werden muss.
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Oldtimers


Sicherheit und Gesundheit

Sicherheitsrisikos
An sich ist Kuba ein sicheres Land, aber auch in Kuba können Touristen Opfer von Eigentumsdelikten, Körperverletzungen, manchmal auch von Gewaltverbrechen werden. Allein reisende Frauen können in Einzelfällen Opfer von Sexualstraftaten werden. Wichtig ist, dass Sie sich davon bewusst sind, dass Kuba ein sozialistischer Einparteienstaat ist und dass Meinungs- und Pressefreiheit daher nicht gewährleistet sind. Aufgrund der Planwirtschaft kann es zu Mangelerscheinungen bei Dingen des täglichen Bedarfs kommen. Vermeiden Sie darum politische Diskussionen, vor allem zu Fragen der jüngeren kubanischen Vergangenheit oder dem Verhältnis Kubas zu den Vereinigten Staaten.

Ausländische Personen müssen sich jederzeit ausweisen können, wobei in der Regel eine Passkopie genügt. Bewahren Sie Geld, Ausweise, Flugtickets, Führerschein und andere wichtige Dokumente wie auch eine Adressliste an einem sicheren Ort auf und machen Sie Kopien davon.

Gesundheit und Impfungen
Bei der Einreise muss das Vorliegen einer gültigen privaten (Auslands-)Krankenversicherung nachgewiesen werden. Am Sichersten ist es, eine Bestätigung der Versicherung in spanischer Sprache auf die Reise mitzunehmen.

Bei der Einreise aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Achten Sie jedoch darauf dass die Impfungen entsprechend dem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts (oder für Österreich oder der Schweiz den jeweiligen nationalen Impfinstituten) aufgefrischt wurden. Eine Hepatitis A-Impfung - und bei längerem Aufenthalt oder besonderen Gesundheitsrisikos wird auch eine Impfung gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.

Kuba ist malariafrei, aber in Kuba kommen Zika-Virus-Infektionen, Dengue-Fieber, Durchfallerkrankungen, Cholera, Ciguatera (eine Fischvergiftung, die besonders von April bis September nach dem Verzehr von Meeresfischen, die giftige Algen gegessen haben) und Tollwut (vor allem übertragen durch Hunde, Katzen und Fledermäuse) vor. Wegen der Risiken der Zika-Virus-Infektion und des Dengue-Fiebers wird für Kuba vor allem tagsüber die Verwendung von Mückenprophylaxe wie z. B. DEET oder Icaridin empfohlen.

Besprechen Sie bitte mit Ihrem/-r Hausarzt/-ärztin oder einem/-r Impfspezialisten/-in, welche Impfungen in Ihrer persönlichen Situation empfehlenswert sind.